Print lebt. Hurra.

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Print lebt.

Die Grafikpolizei.de und zipcon consulting haben etwas zu sagen: „Print lebt.“ Auf einer Landingpage unter http://www.print-lebt.de/ machen sich die beiden Unternehmen Ihrem Unmut Luft: „Wir können es nicht mehr hören! Wir können es nicht mehr sehen! Wir sind es schlicht leid!“
Da können wir als Onlinemagazin doch nur eines tun: Artig danke sagen. Das hätten wir fast nicht gemerkt. Mag am Zeitungssterben liegen. Oder an den Firmenpleiten von Branchengrößen wie der MAN-Roland oder Kodak. Vielleicht haben Mitarbeiter der Financial Times auch etwas dazu zu sagen? Müssen wir dann aber aus bekannten Gründen auf Twitter oder Facebook lesen.

Natürlich lebt Print.

Aber mal alle Arroganz und Zynismus der Online-Branche gegenüber Print beiseite: Natürlich lebt Print. Aber bringt man dann als Zeichen dafür auf einer hippen Infografik die Eckdaten des kleinsten Buchs der Welt? Oder des schwersten? Meine Damen und Herren, ist das schon alles?
Wäre da ein freundlicher Hinweis auf einen Zalando Katalog – ja, genau die Zalandos – nicht spannender? Oder auf eine der vielen Studien zur enormen Wirkung von gedruckten Katalogen für den Onlinehandel?
Da können wir nur die „Print lebt!“ Landingpage zitieren: „Aber es liegt an Ihnen, was Sie daraus machen.“

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